TOPCORN – POPCORNMAIS UND POPCORN AUS DER DEUTSCHSCHWEIZ

Alles begann 2016 mit der Idee von vier Studierenden, den Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten eine Alternative zum importierten Popcornmais zu bieten. Nach Abschluss des Minorprojekts an der Hochschule für Agrar–, Forst– und Lebensmittelwissenschaften HAFL entschied sich Daniel Amgarten, das innovative Startup TOPCORN als alleiniger Inhaber weiterzuführen. Wie sich das Unternehmen seither entwickelt hat und welches die Herausforderungen bei der Produktion von Schweizer Popcornmais sind, erfahren Sie im Artikel.

Aller Anfang ist schwer
Den ersten grossen Erfolg verbuchte TOPCORN im Herbst 2017, als die Migros Aare den deutschschweizer Popcornmais ins Sortiment aufnahm. Für kurze Zeit waren die TOPCORN –Produkte auch in den Regalen der Migros Basel vertreten. Dort wurde der Verkauf jedoch aufgrund der fehlenden Nachfrage bald gestoppt. Davon liess sich Daniel Amgarten allerdings nicht entmutigen. Weiterhin war er vom Konzept von TOPCORN – regional, nachhaltig, 100% Schweiz – überzeugt und er sollte recht behalten. Nach und nach wurde das Projekt rund um den Schweizer Popcornmais bekannter und zahlreiche neue Verkaufsstellen kamen dazuBesonderer Beliebtheit erfreut sich TOPCORN auch in diversen Unverpackt-Läden, wo der Popcornmais ohne zusätzliches Verpackungsmaterial und in freiwählbaren Mengen gekauft werden kann.

Die Tücken von Popcornmais
Eine der grössten Herausforderungen bei der Produktion von Popcornmais ist die rechtzeitige Reife der eher spätreifen Maissorte. Damit die Preise der TOPCORN-Produkte konkurrenzfähig sind, muss der Mais direkt ab Feld gedroschen werden können. Anfangs wurde der Mais zuerst gepflückt, dann getrocknet und gedroschen. Damit dem Reifeprozess genügend Zeit eingeräumt wird, wird der Mais im Frühling im Aargau jeweils mit Vlies abgedeckt, um das Wachstum zu beschleunigen.

Nachdem die Anbaufläche letztes Jahr noch knapp zwei Hektaren betrug, wird der Popcornmais dieses Jahr auf gut einer Hektare angebaut. Ein Teil des Popcornmaises wird dabei auf dem Betrieb von Daniel Amgarten im Aargauischen Schneisingen produziert, die restliche Produktion ist im St. Galler Rheintal lokalisiert. 

Nebst den Anbauschwierigkeiten ist auch ein ausreichender Absatz immer ein Thema bei Daniel Amgarten. Dennoch ist er zufrieden, da sich der Absatz trotz bescheidener Marketingmassnahmen bisher positiv entwickelt hat.

Investitionen für die Zukunft
Schweizer Popcornmais ist eine echte Rarität, denn in der Regel wird dieser aus Südfrankreich, Osteuropa und der USA importiert. Daniel Amgarten ist nebst der eigenen Produktion nur ein weiterer Betrieb in der Westschweiz bekannt, der im grösseren Stil Popcornmais anbaut. Um der steigenden Nachfrage nach qualitativ hochwertigem Schweizer Popcornmais gerecht zu werden und um den Verarbeitungsaufwand zu minimieren, investierte der Agronom 2018 u.a. in eine neue Verpackungsanlage und eine professionelle Popcornmaschine. Ab Sommer 2019 erscheinen die TOPCORN–Produkte zudem in neuem Gewand, da das alte Logo durch ein neues Design ersetzt wird.

Weitere Informationen rund um TOPCORN unter


Daniel Amgarten
Aemmerthof
5425 Schneisingen
+41 78 821 39 39
info@topcorn.ch
www.topcorn.ch

TOPCORN – POPCORNMAIS UND POPCORN AUS DER DEUTSCHSCHWEIZ

Alles begann 2016 mit der Idee von vier Studierenden, den Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten eine Alternative zum importierten Popcornmais zu bieten. Nach Abschluss des Minorprojekts an der Hochschule für Agrar–, Forst– und Lebensmittelwissenschaften HAFL entschied sich Daniel Amgarten, das innovative Startup TOPCORN als alleiniger Inhaber weiterzuführen. Wie sich das Unternehmen seither entwickelt hat und welches die Herausforderungen bei der Produktion von Schweizer Popcornmais sind, erfahren Sie im Artikel.

Aller Anfang ist schwer
Den ersten grossen Erfolg verbuchte TOPCORN im Herbst 2017, als die Migros Aare den deutschschweizer Popcornmais ins Sortiment aufnahm. Für kurze Zeit waren die TOPCORN –Produkte auch in den Regalen der Migros Basel vertreten. Dort wurde der Verkauf jedoch aufgrund der fehlenden Nachfrage bald gestoppt. Davon liess sich Daniel Amgarten allerdings nicht entmutigen. Weiterhin war er vom Konzept von TOPCORN – regional, nachhaltig, 100% Schweiz – überzeugt und er sollte recht behalten. Nach und nach wurde das Projekt rund um den Schweizer Popcornmais bekannter und zahlreiche neue Verkaufsstellen kamen dazuBesonderer Beliebtheit erfreut sich TOPCORN auch in diversen Unverpackt-Läden, wo der Popcornmais ohne zusätzliches Verpackungsmaterial und in freiwählbaren Mengen gekauft werden kann.

Die Tücken von Popcornmais
Eine der grössten Herausforderungen bei der Produktion von Popcornmais ist die rechtzeitige Reife der eher spätreifen Maissorte. Damit die Preise der TOPCORN-Produkte konkurrenzfähig sind, muss der Mais direkt ab Feld gedroschen werden können. Anfangs wurde der Mais zuerst gepflückt, dann getrocknet und gedroschen. Damit dem Reifeprozess genügend Zeit eingeräumt wird, wird der Mais im Frühling im Aargau jeweils mit Vlies abgedeckt, um das Wachstum zu beschleunigen.

Nachdem die Anbaufläche letztes Jahr noch knapp zwei Hektaren betrug, wird der Popcornmais dieses Jahr auf gut einer Hektare angebaut. Ein Teil des Popcornmaises wird dabei auf dem Betrieb von Daniel Amgarten im Aargauischen Schneisingen produziert, die restliche Produktion ist im St. Galler Rheintal lokalisiert. 

Nebst den Anbauschwierigkeiten ist auch ein ausreichender Absatz immer ein Thema bei Daniel Amgarten. Dennoch ist er zufrieden, da sich der Absatz trotz bescheidener Marketingmassnahmen bisher positiv entwickelt hat.

Investitionen für die Zukunft
Schweizer Popcornmais ist eine echte Rarität, denn in der Regel wird dieser aus Südfrankreich, Osteuropa und der USA importiert. Daniel Amgarten ist nebst der eigenen Produktion nur ein weiterer Betrieb in der Westschweiz bekannt, der im grösseren Stil Popcornmais anbaut. Um der steigenden Nachfrage nach qualitativ hochwertigem Schweizer Popcornmais gerecht zu werden und um den Verarbeitungsaufwand zu minimieren, investierte der Agronom 2018 u.a. in eine neue Verpackungsanlage und eine professionelle Popcornmaschine. Ab Sommer 2019 erscheinen die TOPCORN–Produkte zudem in neuem Gewand, da das alte Logo durch ein neues Design ersetzt wird.

Weitere Informationen rund um TOPCORN unter


Daniel Amgarten
Aemmerthof
5425 Schneisingen
+41 78 821 39 39
info@topcorn.ch
www.topcorn.ch